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Internationale beziehungen


Die Alpen-Adria-Allianz wurde am 22. November 2013 in Klagenfurt am Wörthersee neu gegründet. Sie stellt eine völlig neue Netzwerkstruktur zur projektorientierten Zusammenarbeit im Alpen-Adria-Raum.


Die Alpenkonvention ist ein internationales Abkommen zwischen den Alpenländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Liechtenstein, Monaco, Österreich, Schweiz und Slowenien) sowie der EU für eine nachhaltige Entwicklung und den Schutz der Alpen. Die Rahmenkonvention legt die Grundsätze für die Aktivitäten der Alpenkonvention fest und enthält allgemeine Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum. Sie trat im März 1995 in Kraft


Entwicklungszusammenarbeit im Land Kärnten

Der Kärntner Landtag entschied im Jahr 1991 einstimmig, zur Wahrnehmung und Beratung des Landes Kärnten in entwicklungspolitischen Angelegenheiten einen Entwicklungspolitischen Beirat (EPB) einzurichten. Mit dem am 25. Mai 1993 beschlossenem und am 25. März 2014 überarbeitetem Statut des Entwicklungspolitischen Beirates des Landes Kärnten entsprach die Landesregierung der Empfehlung des Kärntner Landtages.


Die EU-Programmkoordination setzt sich das Ziel, kärntenrelevante Schwerpunktbereiche für die ESI-Fonds abzustimmen und regionale Zielrichtungen EU-programmübergreifend strategisch-nachhaltig zu etablieren.


Die Euregio "Senza Confini" Kärnten, Friaul Julisch Venetien und Veneto versteht sich als gemeinsames politisches Steuerungsinstrument der drei Regionen, zur Schaffung von gleichwertigen Lebensverhältnissen im Grenzraum, die die Grundlage jeder tatsächlichen europäischen Integration sind.