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solidaritätsfonds der europäischen Union (EUSF)

Förderziel:

Der Solidaritätsfonds der Europäischen Union wurde geschaffen, um im Falle von großen Naturkatastrophen den betroffenen Staaten bei deren finanziellen Bewältigung zu helfen. Anlass waren die schweren Überschwemmungen in Mitteleuropa im Sommer 2002. Seitdem wurden durch den Fonds 24 verschiedene europäische Länder mit über 5 Milliarden Euro nach Katastrophen wie Überschwemmungen, Waldbränden, Erdbeben, Stürmen und Dürren unterstützt.


Kärnten erhielt 2019 rund 5,8 Mio. Euro aus dem EUSF, nachdem im Oktober 2018 durch das Sturmtief Vaia mit Hochwasser und Föhnsturm ganze Landstriche zerstört worden waren. Die Mittel werden zur Unterstützung von dringend notwendigen Sofortmaßnahmen im Bereich der Schutzwasserwirtschaft und der Wildbach- und Lawinenverbauung eingesetzt.


Rechtsgrundlage:

Verordnung (EG) Nr. 2012/2002 des Rates vom 11. November 2002 zur Errichtung des Solidaritätsfonds der Europäischen Union

Verordnung (EU) Nr. 661/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2012/2002 des Rates zur Errichtung des Solidaritätsfonds der Europäischen Union



Weitere Informationen:


Europäsiche Kommission


Bundesministerium für Inneres

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Kontakt:


Amt der Kärntner Landesregierung

Abteilung 1 - Landesamtsdirektion

UAbt. Europäische und internationale Angelegenheiten

Mag. Thomas SCHICHO

Mießtaler Straße 1

A-9020 Klagenfurt am Wörthersee

Tel. +43 (0) 50536 10137

Fax +43 (0) 50536 10140

E-Mail: thomas.schicho@ktn.gv.at