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EUREKA - Initiative für anwendungsnahe Forschung und Entwicklung in Europa

Die EUREKA-Initiative wurde 1985 ins Leben gerufen, um die globale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie durch die Förderung europaweiter anwendungsorientierter kooperativer Forschung und Entwicklung zu stärken. 40 Staaten und die Europäische Kommission sind nun Mitglied, Südkorea und Kanada sind assoziiert.
EUREKA trägt dazu bei, die in Europa vorhandenen fachlichen und finanziellen Ressourcen effektiver zu nutzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Europas auf dem Weltmarkt zu stärken. Technologieübergreifend, marktorientiert und dezentral stellt EUREKA eine wichtige Ergänzung zu den Forschungsprogrammen der Europäischen Union dar.


EUREKA-Projekte werden "bottom-up" organisiert und sind thematisch nicht eingeschränkt. Es gibt auch keine Antragsfristen. Mittlerweile haben sich Cluster und Umbrellas gebildet, bei denen thematisch orientierte Projekte eingereicht werden können.


In Österreich ist der Forschungsförderungsfonds (FFF) die nationale Förderungsstelle für EUREKA-Projektpartner aus dem Bereich der Wirtschaft.


Projektträger:
Jedes EUREKA-Projekt erfordert Partner aus wenigstens zwei Mitgliedstaaten des EUREKA-Netzwerks.


Ausschreibungen:
Informationen dazu entnehmen Sie der EUREKA-Website



Weitere Informationen:


Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft


EUREKA-Website


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Kontakte:


Wirtschaftskammer Kärnten
DI Elisabeth HAUER
Europaplatz 1
A-9021 Klagenfurt am Wörthersee
Tel. +43 (0) 5 90 904 - 752
Fax +43 (0) 5 90 904 - 754
E-Mail: elisabeth.hauer@wkk.or.at


Österr. Forschungsförderungs-gesellschaft mbH (FFG)
Eurostars NPC
Dr. Olaf HARTMANN
Sensengasse 1, A-1090 Wien
Tel.: +43 (0) 5 7755 4902
E-Mail: olaf.hartmann@ffg.at