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COST - Europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technologie

COST ist eine Forschungsinitiative europäischer Staaten und fördert wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der vorwettbewerblichen Forschung.


COST-Aktionen:
Die Mitgliedstaaten können sich mit nationalen Projekten an COST-Aktionen beteiligen. Als Forschungsschwerpunkte werden vor allem multi- und interdisziplinäre Bereiche angesprochen. Die besondere Stärke von COST liegt in naturwissenschaftlichen Bereichen, wie z.B. Chemie, Nanowissenschaften und interdisziplinärer Forschung.


Aufgaben-Networking
COST stellt eine Infrastruktur zur Verfügung, die es Wissenschaftern aus ganz Europa ermöglicht, ihre Expertise auszutauschen und miteinander zu kooperieren.


Teilnehmer an COST sind Forschende, Labors, Universitäten und private Forschungsinstitutionen. Ihre jeweiligen Projekte werden national finanziert. In Österreich erfolgt dies im Rahmen der Auftragsforschung, Förderung durch Forschungsförderungsfonds, Privatfinanzierung durch Unternehmen und/oder sonstige Finanzierung.


Unterstützung durch die EU:

  • Reisekosten bei Teilnahme an Mangement Committee Meetings (Tagungen des Verwaltungsausschusses)
  • COST-Workshops und wissenschaftliche Veranstaltungen (Konferenzen, Seminare)
  • Short Term Scientific Missions (kurzfristiger Forscheraustausch)

Rechtsgrundlage:
Entschließung des Rates vom 20. Juni 1989 betreffend Zusammenarbeit auf dem Gebiet der wissenschaftlichen und technischen Forschung (COST) und Europäische Gemeinschaften
Entschließung der Minister der an der europäischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der wissenschaftlichen und technischen Forschung teilnehmenden Staaten (COST) (am 21. November 1991 in Wien unterzeichnet)



Weitere Informationen:


COST-Website


Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft

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Kontakte:


Österreichische Forschungsförderungs-gesellschaft mbH (FFG)

Programmbetreuung COST
Mag. (FH) Nicole SCHMIDT
Sensengasse 1, A-1090 Wien

T +43 5 7755 4105
nicole.schmidt@ffg.at